Firun

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WINTERGOTT FIRUN

Verehrt wird der strenge Herr des Winters natürlich überwiegend in den nördlichen Ländern, aber auch in den gemäßigteren Zonen ist er als Gott der Jagd bekannt. Sein Haupttempel ist der Kristallpalast in Bjaldorn, dem “der weiße Mann” eine lange Zeit vorstand, bis sich das schwarze Eis des gloranischen Reiches einen Weg in die Stadt bahnte. Offiziell kennt die Firunskirche keinen obersten Geweihten. Dies mag mit der Lehre der Kirche zusammenhängen, denn diese predigt, dass alle Lebewesen eine große Herde seien, ob nun Menschen, Tiere oder andere Kulturvölker. Der einzige Unterschied läge darin, das die einen besselt, die anderen aber unbeseelt sind, und manch ein sesshafter und feiger Mensch, der sich möglichst weit vor der Wildnis versteckt, wird dabei als seelenlos betrachtet.

“Würdest du in einer Falle langsam verenden wollen? Nein? Das Tier auch nicht, also töte es rasch.”
- Belehrung eines Jägers durch einen reisenden Firunsgeweihten

FIRUN Gott des Winters und der Jagd
Aspekte Winter, Eis, Schnee, Kälte, ehrenhafte Jagd, Selbstbeherrschung, Wege, Hagel, Gletscher, Norden
Beinamen Der Weiße Jäger, der Alte vom Berg
Farbe weiß-eisblau
Opfergaben Jagdbeute, Trophäen
Symbol, Sternbild Eisbär
Pflanze Föhre
Feiertage Tag der Jagd/Winterbruch (1. FIR), Tag der Ifirn (30. FIR), Fest des heiligen Mikail (11. FIR)
Gefolgschaft Ifirn (Schwan), die Wilde Jagd (tierische Jagdggesellschaft)
Tempel Bjaldorn, Festum, Riva, Farlorn, Leskari, Tiefhusen
Heilige Mikail von Bjaldorn, Schutzheiliger der Jagd und bei Hunger · Firungald aus Lowangen, Schutzheilige der körperlichen Meisterleistungen an Land · Grimma aus Notmark, Schutzheilige der körperlichen Meisterleistungen auf See und Meer · Garadan Einauge, Schutzheiliger der aussichtslosen Kämpfe und des Kampfes gegen Wildtiere · Jarlak der Waidmann, Schutzheiliger der Jagd und Tobriens · Isegrein von Weiden, Schutzheiliger der Wildnisreisenden
Orden Ifirnskirche

Firun

Jahr des Feuers Hysis